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E-Learning mit Plone
Dieser Artikel beschäftigt sich mit einer weitgehend publiken Anwendung von Zope. Nämlich dem Enterprise-Content-Management-System Plone. Jedoch sollen weniger die informationstechnischen Details, sondern vielmehr ein Spezielles und boomendes Anwendungsfeld vorgestellt werden: das E-Learning. Denn mit entsprechenden Erweiterungen kann Plone in diesem Bereich Leistungen auf Applikationsserver-Ebene übernehmen.
Damit steht es im Dienst einer neuen Lernkultur. Die Praxis des häuslichen Selbstlernens unter Zuhilfenahme von Computern hat sich längst bei einem Großteil der Bevölkerung unter 30 Jahren eingebürgert. Der User benötigt lediglich einen Computer mit Zugang zum „Lernserver“ und schon hat der die Option auf dem Server zur Verfügung gestellte Daten per Mausklick auf die eigene Festplatte zu ziehen.
Fragt man zufällige Personen ( unter 30 Jahre alt ) auf der Straße, ob sie denn schon Erfahrung mit E-Learning gemacht hätten und wie sie die neue didaktische Methode einschätzen, erhält man die verblüffensten, allerdings meist positiven Antworten. Hier ein paar Beispiele:
Petra (22): „Ich lerne damit täglich für die Uni und kann mir nun meine Vorlesungszeiten endlich selbst einteilen. Dank E-Learning kann ich spannende Themen bis in die Nacht hinein noch lernen.“
Uwe (28): „Ob Sie es glauben oder nicht. Durch die Einführung des elektronischen Lernens habe ich soviel Papiergeld gespart, das ich eigentlich im Copyshop für zahllose Folienkopien ausgegeben hätte, dass noch mehr als genug Kleingeld für meine lang ersehnten Hansa Wannenarmaturen übrig blieb.“
Dass mit den vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten von Plone letztlich sogar das Einrichten des Badezimmers, wie beispielsweise mit den oben genannten Hansa Wannenarmaturen begünstigt wird, hätte sich wohl kaum jemand vorstellen können. Ob sich nun Innenarchitekten im Bereich Badezimmer/Dusche auf weitere Einsätze von Plone freuen dürfen, steht noch in den Sternen. Zumindest können sich alle Entwickler der pfiffigen Zopeanwendung auf die Schulter klopfen, wenn sie daran denken, dass sie mit Ihrer Arbeit so manches Bad verschönern.
